TuSpo Herren – Gronau 40:29

TuSpo Lamspringe Herren – HSG 09 Gronau/Barfelde 40:29 (17:11)

Lamspringe gewinnt das Spitzenspiel der Regionsliga gegen den Tabellenzweiten aus Gronau mit 40:29. Es war der elfte Sieg im elften Spiel.

Die Anfangsphase des Spiels gehörte den Gästen aus Gronau, die schnell in Führung gingen und diese bis zum 8:10 nicht abgeben sollten. Das Spiel der Lamspringer war zu Beginn von einigen Fehlwürfen geprägt, auch die Manndeckung gegen Daniel Sacher zeigte zunächst Wirkung. Mitte der ersten Halbzeit fing man sich aber und schaltete auf das gewohnt schnelle Tempospiel, allen voran war aber René Schumann am heutigen Tage mit 10 Toren nicht zu halten. Gronau hatte von jetzt auf gleich nichts mehr entgegenzusetzen, sodass auch die Manndeckung gegen Sacher keinen Erfolg mehr brachte und Lamspringe mit einem Vorsprung von 6 Toren in die Halbzeit ging (17:11).

Die zweite Halbzeit ging genau so weiter wie das Ende der ersten Halbzeit, Lamspringe drückte aufs Tempo und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Bei einem sicheren Vorsprung von zeitweise 15 Toren (32:17) wurden dann einige Gänge zurückgeschaltet und die jungen Spieler bekamen ihre Einsatzzeit. A-Jugend-Spieler Domenic Selter wusste dies mit zwei Toren zu nutzen. Gronau konnte zum Ende der Partie den Rückstand noch verkürzen, sodass am Ende ein 40:29 auf der Anzeigetafel stand.

Tatkräftig unterstützt wurden die Gastgeber von den Fußballern des Tuspo, die sich in der gut besuchten Heberweghalle lautstark bemerkbar machten und für eine tolle Atmosphäre sorgten! Dafür sagen die Handballer besten Dank! Die Unterstützung der Fußballer für das kommende Auswärtsspiel in Laatzen wurde bereits angekündigt. Anwurf in Laatzen ist am Samstag, den 16.02.2019 um 18:15 Uhr. Dort soll der 12. Sieg eingefahren werden und die Meisterschaftsambitionen untermauert werden.

Für Lamspringe: René Schumann (10), Daniel Sacher (7), Philipp Wunnenberg (7), Dennis Hagemann (3), Tobias Sickfeld (3), Jorge Zimmat (3), Domenic Selter (2), Tobias Falk (2), Simon Schumann (2), Torben Ohlendorf (1), Noah Golovaty, Lauritz Nolte, Felix Besser und Patrick Wulf (beide Tor)