Himmelsthür – TuSpo Herren 32:31

TuS Grün-Weiß Himmelsthür III – TuSpo Lamspringe Herren 32:21 (17:14)

Vorbei ist der Traum der perfekten Saison. Die Handballer des TuSpo Lamspringe kassieren in Himmelsthür eine ärgerliche 32:31-Niederlage. Über weite Teile des Spiels konnte nicht an die Leistungen der Saison angeknüpft werden.

Das Spiel begann gut, der erste Angriff der Gastgeber konnte sofort abgewehrt werden und den dadurch resultierenden schnellen Gegenstoß nutzte man zur 1:0-Führung. In den Minuten danach entiwckelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, sowohl Himmelsthür als auch Lamspringe konnten Führungen auf der Habenseite vorweisen. Nach gut 22 Minuten kam ein Bruch ins Lamspringer Spiel, aus einer 13:10-Führung heraus wurde man unkonzentriert in den Abschlüssen und auch die Abwehr lies einiges an Sicherheit der ersten Minuten vermissen, sodass Himmelsthür zur Halbzeit dank eines 6:1-Laufes in den letzten 8 Minuten eine 17:14-Führung mit in die Kabine nehmen konnte.

Mit dem Willen das Spiel zu gewinnen um die perfekte Saison weiter möglich zu machen ging man die zweite Halbzeit an. Doch wie in den letzten Minuten der ersten Halbzeit scheiterte man oftmals am Torhüter der Gastgeber, oder produzierte vermeidbare Fehler im Aufbauspiel. So kam es, dass nach 40 Minuten die Gastgeber mit 6 Toren in Führung lagen. Durch eine Umstellung auf 2 Kreisläufer versuchte Trainer Grajek das Spiel noch zum Kippen zu bringen. Tor um Tor kämpfte man sich vor allem durch Daniel Sacher und Jorge Zimmat wieder etwas heran und so etwas wie Hoffnung keimte nochmals auf. Doch näher als 2 Tore kam man den Gastgeber nicht. So kam es, dass man erstmals in dieser Saison keine Punkte aus einem Spiel mitnehmen konnte. Bei einer normalen Leistung wäre hier sicherlich viel mehr drin gewesen.

Am letzten Spieltag empfangen die Handballer nun noch die vierte Vertretung der SG Börde Handball. Anwurf ist am 11.05.2019 um 18.30 Uhr in der Lamspringer Heberweg-Halle.

Für Lamspringe: Daniel Sacher (14), Philipp Wunnenberg (7), Tobias Falk (4), Jorge Zimmat (4), Rene Schumann (2), Domenic Selter, Noah Golovaty, Laurtz Nolte, Florian Scholz, Felix Besser und Patrick Wulf (beide im Tor)